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Ein Blechkamerad als Haushaltshilfe? Das ist längst kein verschrobener Wunsch spinnerter Millionäre mehr. In den USA werden Kleinstroboter mittlerweile zu dreistelligen Dollar-Preise angeboten. Heimwerker können sich sogar aus Bausätzen bedienen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,508991,00.html

James

Der Haushaltsroboter James wurde von der Technischen Universität Wien vorgestellt. James wird in Zusammenarbeit mit den Austrian Research Centers (ARC) und der ETH Zürich entwickelt und größtenteils über ein EU-Projekt finanziert.

3,2 Mio. Euro stehen den Forschern für die kommenden drei Jahre zur Verfügung. Der Roboter soll in Zukunft immer mehr Haushaltstätigkeiten übernehmen und zwar auf Zuruf - etwa beim Kaffeekochen. Experten erwarten vor allem für ältere, behinderte oder bettlägerige Menschen mehr Lebensqualität durch James und seine potenziellen Nachfolger.

http://www.tecchannel.de/test_technik/news/495341/index.html

Betreuen Ärzte und Roboter die Kranken, beschleunigt sich die Genesung
Von Wolfgang W. Merkel

http://www.morgenpost.de/content/2007/07/13/wissenschaft/910…

Das Ergebnis: Mit Roboterunterstützung halbierte sich die Aufenthaltsdauer der Patienten im Krankenhaus nahezu. Ohne technischen Helfer blieben sie durchschnittlich 2,33 Tage auf der Station, mit der Roboterunterstützung nur 1,26 Tage. Die Klinik verzeichnete eine Kostenersparnis. Die Untersuchung zum Effekt von Robotern auf die Genesungsgeschwindigkeit von Krankenhauspatienten ist in der Juli-Ausgabe des “Journal of the American College of Surgeons” erschienen.

An Pflegerobotern wird auch in Deutschland geforscht: Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering in Kaiserslautern hat im Oktober vergangenen Jahres ein “Assisted Living Labor” eingerichtet.

Mit der erfolgreichen Entwicklung dieses interaktiven Shoppingroboters, der Kunden bei der Artikelsuche unterstützt und völlig autonom, aber in ständigem Kontakt mit dem Kunden, zum gewünschten Artikel geleitet, hat die Servicerobotikforschung einen weiteren großen Schritt in Richtung Alltagstauglichkeit, Nutzerakzeptanz und damit Markttauglichkeit getan. Auch international gilt ein solcher Einkaufs- und Lotsenassistent als ein Paradebeispiel dafür, wie interaktive Serviceroboter nutzbringend nun auch in ganz alltäglichen Bereichen des Lebens eingesetzt werden können. Das Spektrum möglicher Einsatzfelder solcher Lotsenroboter mit “Hostessfunktion” ist breit und reicht von Flughäfen und Bahnhöfen über Krankenhäuser bis hin zu Behörden - alles Bereiche, in denen viele Menschen in Ermangelung von Ortskenntnis und Ansprechpartnern individuelle Unterstützung auf ihrem Weg gebrauchen können.

Konan

Der Konan ist wohl einer der wenigen Roboter, mit dem man sich fortbewegen kann. Er wurde von einer Koreanischen Firma hergestellt und kostet rund 25.000€.

Spätestens seit Sonys robotischem Kuscheltier Aibo erfreuen sich intelligente Maschinen großer Beliebtheit bei Kindern. Der Hersteller WowWee präsentiert in Las Vegas auf der CES 2008 mehrere neue Roboter - für Kinder und Eltern. mehr…

Pleo, der Kuschelroboter im Dinosaurier-Look, war auf der CeBIT 2008 eine der großen Attraktionen. In Hannover hat der US-Hersteller Ugobe auch für Deutschland den Verkaufsstart für den Roboter bekanntgegeben, der hierzulande für 299,- Euro erhältlich sein wird.

Microsoft hat auf der “RoboBusiness Conference and Exposition” in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania eine neue Testversion seines Roboter-Betriebssystems “Robotics Studio” veröffentlicht. Diese soll nun von Partnern, Kunden und Entwicklern getestet werden. Die endgültige Version soll im Lauf des Jahres 2008 erscheinen.

Japans Bewohner werden immer älter. Spätestens im Jahre 2055 soll fast die Hälfte der Bevölkerung über 65 sein. Momentan kommen auf eine Japanerin 1,3 Babies - nicht genug um eine Nation am Leben zu erhalten. Blöderweise hat Japan eine strenge Tradition und lehnt traditionell Immigranten ab.

Doch das Inselkaiserreich hat auch schon eine passende Lösung für das Bevölkerungsschrumpfen parat: Roboter. Die Blechkameraden könnten nicht nur Geld sparen, sondern vor allem auch schwere und lästige Aufgaben übernehmen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters.

Die Maschinenmenschen sollen dabei nicht die jeweiligen Arbeiter ersetzten, sondern lediglich ergänzen, damit sich diese auf ihre eigentliche Tätigkeit konzentrieren können. Roboter sollen auf Kinder und alte Menschen aufpassen, an der Rezeption Kunden empfangen, Kindern aus Büchern vorlesen und die Hausarbeit übernehmen. Realisiert werden sollen diese Pläne zum Jahr 2025. Bis dahin sind wohl die Japaner noch auf sich selbst gestellt.

quelle: http://magazine.web.de/de/themen/digitale-welt/computer/technik-trends/5700072.html

Roboter-Wettbewerb 2008 der Landesinitiative “Zukunft durch Innovation.NRW”
(ZdI-Wettbewerb) geht in die dritte Runde - erstmals auch offen für Jugendliche über 16 Jahre

Neugierde schaffen, Innovationen erleben und Chancen erkennen - mit diesen Botschaften will die Landesinitiative “Zukunft durch Innovation.NRW” Jugendliche für Technik begeistern.

Hier mehr Erfahren….

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